Marc Wäckerlin
Für eine libertäre Schweiz

Die Schweiz betreibt Sklaverei

August 30, 2015

Aus der Wikipedia: «Als Zwangsarbeit wird eine Arbeit bezeichnet, zu der ein Mensch unter Androhung einer Strafe oder eines sonstigen empfindlichen Übels gegen seinen Willen gezwungen wird. Sie ist – mit verschwimmenden Übergängen – die schärfste Form der Arbeitspflicht. Sklaverei und Leibeigenschaft beschreiben ein ähnliches Abhängigkeitsverhältnis, bei dem der Mensch als Eigentum und Objekt des Menschenhandels im Vordergrund steht.» Und weiter: «Sklaverei bezeichnet den Zustand, in dem Menschen als Eigentum anderer behandelt werden. In einem weiteren Sinne wird unter Sklaverei auch eine Freiheitsberaubung und Nötigung von Menschen verstanden, die in der Gesellschaft, in der sie sich ereignet, keine gesetzliche Grundlage besitzt.»

Die Schweizerische Eidgenossenschaft betreibt aktiv Sklaverei, zumindest in einem weiteren Sinne. Die Tatsache, dass sie sich dafür eine rechtliche Grundlage geschaffen hat, macht es nicht besser. Tatsächlich werden Schweizer Bürger als Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft behandelt, ihnen werden die normalen Bürgerrechte entzogen, sie werden unter eine Sondergerichtsbarkeit gestellt und gegen ihren Willen mit Gewalt zu zum Teil lebensgefährlichen Arbeiten gezwungen, wobei es immer wieder zu tödlichen Unfällen kommt. Nicht nur das, die Bürger werden zudem noch in ihrem Geschlecht diskriminiert, denn die Schweizerische Eidgenossenschaft, denn nur die Männer werden versklavt, die Frauen können sich «freiwillig» verdingen. Es erstaunt nicht, dass es kaum Frauen gibt, die sich freiwillig melden, was wiederum zeigt, wohl auch die Männer nur durch die Gewaltandrohung, zum Sklavendienst genötigt werden. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht für die Sklaverei geeignet ist, muss ein Jahrzehnt lang eine sehr hohe Strafsteuer als Ersatz bezahlen. Alternativ kann er leichtere und weniger gefährliche Sklavendienste leisten, aber die Sklaverei dauert dann länger.

Tatsächlich droht Männern, die sich verweigern die Todesstrafe. Wer einer Vorladung nicht folgt, wird angerufen, verzeigt, vorgeladen, wenn er nicht erscheint, kommt die Polizei und fährt bei Bedarf alle Macht auf, welche die Schweizerische Eidgenossenschaft aufbieten kann, ohne Grenze nach oben. Wenn er sich widersetzt, sich bewaffnet zur Wehr setzt, wie er es in einer solchen Notwehrsituation sein legitimes Recht ist, dann wird er letztlich erschossen. Doch selbst wenn er es nicht eskalieren lässt, wird er mit Freiheitsberaubung von bis zu eineinhalb Jahren bestraft.

Wenn andere Länder, wie Eritrea ihre Männer zu Frondienst zwingen, wird das von der Schweiz als Menschenrechtsverletzung kritisiert. Tut die Schweiz dasselbe, wird es von der Politik geduldet!

Man könnte meinen, die Schweiz verstosse damit gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, doch hier beginnt erst der eigentliche Skandal: Die Europäische Menschenrechtskonvention lässt Diskriminierung und Sklaverei sogar explitzit zu!

Zwangsarbeit ist immer ein Unrecht, auch wenn sie von einem Staat gesetzlich legitimiert angeordnet wird. Diskriminierung ist immer ein Unrecht, auch wenn sie gesetzlich legitimiert ist.

Wir müssen dieses Unrecht beseitigen, und zwar sofort! Wir dürfen solch menscherechtswidrigen Handlungen unseres Staates nicht länger tolerieren!

Niemand, kein Mensch, kein Staat, kein Kollektiv, hat das Recht über andere Menschen zu herrschen und sie zu Arbeiten zu zwingen, welche diese nicht tun wollen! Arbeiten müssen immer freiwillig verrichtet werden, entweder aus Überzeugung oder gegen Bezahlung, aber niemals gegen Androhung von Strafen.

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[…] sie hätten die Freiheit, anderen Vorschriften zu machen, oder sie könnten beispielsweise andere mittels Militärdienstpflicht zwingen, ihr Leben für eine vermeintliche Freiheit zu […]